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Willkommen im BURN
Wir heißen dich herzlich willkommen im You burn with us oder kurz Burn. Es freut uns, dass du hergefunden hast. Eigentlich ist das Burn schon fast ein Jahr alt, aber es wurde umgebaut und nun ein Neustart gewagt. Es handelt sich hier um ein Hunger Games RPG das nach Catching Fire gespielt wird. Wir wollen keine Spiele spielen, da dies nach Erfahrungen kompliziert wird und haben uns auch deswegen eher auf den dritten Teil der Panem Saga konzentriert. Es würde uns freuen, wenn auch du zu uns stoßen würdest! Bist du mindestens 16 Jahre und kennst dich ein wenig in der Panem-Welt aus? Dann schnapp dir einen unserer freien Charaktere! Oder du übernimmst ein Gesuch von einem User, wo du nur wenig wissen über die Welt von Panem haben musst.
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 Wie zwei Welten aufeinander trafen

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BeitragThema: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 16:42

Raidon schritt langsam durch den Wald, den Blick gen Boden gerichtet. Er ging auf den kleinen Teich zu, der sich vor ihm auftat und hockte sich hin. Er schaute auf die Wasseroberfläche, die sich still vor ihm auftat und sein von kleinen Narben durchzogenes Gesicht spiegelte. Er seufzte und ließ seine Hände in das nasse Wasser sinken, um dann ein wenig heraus zu holen um sich damit Gesicht und Hände zu waschen. Erst nach wenigen Minuten, die er einfach nur da gesessen hatte, rappelte er sich wieder auf und drehte sich um. Mit einem kurzen Blick über die Schulter schritt er fort. Am liebsten würde er hineinspringen, denn die Mittagssonne knallte ihm trotz der angenehm kühlen Brise und dem Schatten des Waldes unangenehm warm auf den Rücken. Er mochte diese Sonne, diese Hitze, nicht. Ihm wäre es lieber, wenn nun ein Gewitter toben oder es zumindest regnen würde, doch es war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen. Was hätte er auch anderes erwarten sollen? Das Glück hat wohl seine eigenen Regeln. Der Dunkelhaarige schnaubte verächtlich. Er brauchte dieses Glück schon lange nicht mehr, er hätte es früher brauchen können, vor so vielen Jahren wäre es ihm von Nutzen gewesen, doch jetzt brauchte er es nicht mehr.

Diese Abschlachterei hab ich schließlich auch mti Hilfe von Können und nicht von "Glück" gewonnen!

Dachte sich der Sieger der 61. Hungerspiele. Sein Sieg war nun schon fast 14 Jahre her, er ist nun fast doppelt so alt wie bei seinem Sieg, doch er hatte nie aufgehört zu trainieren, auch als Mentor musste er in Form sein. Doch bis jetzt, seit er Mentor der jungen Tribute war, war nie einer von ihnen wieder gekommen. Der langjährige Mentor hatte kein Mitleid mit ihnen gehabt, nein, nur der Hass auf die Kapitols-Schweine hatte sich um einiges vervielfacht. Sie machten das, um sich zu vergnügen und den Distrikten zu zeigen, wer am längeren Hebel saß, doch spätestens seit dem Sieg der beiden Tribute aus Distrikt 12 dürfte klar sein, dass sie genau das Gegenteil bewirkten. Raidon war sich sicher, dass das Kapitol nicht mehr lange sein würde, ein Gedanke, der ihn sichtlich zufrieden stellte. Und er würde helfen. Er würde diesem arroganten Snow schon zeigen, wie es sich anfühlt zu sterben, er würde ihn auf 23 verschiedene Arten quälen, und die 24 wird sein tot sein. Niemand hatte das Recht, andere und ihn als Spielfiguren für sein Todesspiel zu missbrauchen. Niemand. Er würde schon sehen, was er davon hat. Als dieser niederträchtige Präsidentenabschaum das Jubeljubiläum verkündete, hatte Rai nur daran gedacht. Daran wie Snows Blut durch seine Hände fließen würde.
24 Sieger und 12 neue Tribute.
Als dann bei der Ernte die Namen der Sieger gezogen wurden, hatte sich der erfahrene, doch für die Hungerspiele relativ alte Kämpfer freiwillig gemeldet, entschlossen wie eh und jeh. Er war auf die Bühne getreten, hatte kalt über die Menge hinweg geschaut. Ein kleiner Funken Rachedurst flackerte in seinen metallischen Augen auf und er erklärte, dass er überleben würde, erneut. Entschlossenheit und eisige Kälte hatten ihn umgeben wie ein unsichtbarer Schutzschild. Er würde sich nicht für so ein bisschen Ruhm, der ihm eh egal war, da er seit seiner Kindheit gemieden wurde, erneut in diese abartigen Spiele begeben, so einer war er nicht...
In Gedanken versunken steuerte er ziellos durch den Wald, als er plötzlich ein Geräusch vernahm. Irgendetwas hatte sich in seiner Nähe bewegt. Seine Hand fuhr zu seinem Dolch, bereit ihn zu benutzen. er verschwand schnell hinter einem Baum, schaute konzentriert in die Richtung, in der er das Rascheln vernommen hatte. Es war schon reflex, zu Waffen zu greifen und sich zu verstecken, bis man etwas sah, eine Entwarnung an das Gehirn und das schneller schlagende Herz zu schicken.
Der zukünftige Tribut sah sich weiter um, schlich näher heran, bis er ein kleines blondes Mädchen erkannte. Raidon beobachtete sie skeptisch. Sie schien aus dem hier anliegenden Distrikt sein zu müssen, doch was wollte sie hier? Er beobachtete sie, bis er sich kurz darauf leise aufstellte und sich gegen den Baum lehnte. Er verschrenkte die arme vor seinem Körper, damit sie ihn vielleicht auch irgendwann bemerken würde. Es war ihm egal, ob sie sich erschrak oder nicht, immerhin stand da plötzlich ein von Narben gezeichneter Mann im Wald, der nett gesagt nicht sehr freundlich aussah. Als er sie mit diesen Worten ansprach, veränderte sich nichts an seinem neutralen Gesichtsausdruck, nicht mal ein Zucken war zu sehen.
"Was machst du hier im Wald, Kleine? Das ist kein Ort für kleine Kinder, weißt du das nicht?"
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 19:21

Zuhause fiel mir mal wieder die Decke auf den Kopf, klar meine Mom brauchte mich Zuhause denn wir mussten uns um Verletzte kümmern, die sich bei der Arbeit oder bei was auch immer verletzt hatten. Das war eine Sache die ich sehr gerne und mit viel Leidenschaft machte, denn es machte mir Spaß zu sehen wie schnell einige doch wieder zu Kräften kamen, aber es hatte auch sehr viele Schattenseiten denn einige erholten sich nur schwer oder gar nicht mehr, das war dann eine Sache für mich, mit der ich zwar Leben konnte, aber dennoch fiel es mir dann immer schwer dessen Familie sagen zu müssen das ihr Geliebter es nicht überleben würde. Das waren die harten Seiten meines Lebens, es gab aber auch schöne Seiten. Die zeit mit meiner Schwester Katniss, ich liebte es wenn sie Zuhause war, sie brachte mich immer dazu, ein wenig zu Lächeln und mich auf jeden neuen Tag zu freuen, sie war mein ein und alles, genauso wie eine Mutter dies war, gut Katniss und meine Mom verstanden sich nicht mehr so gut aber mir zu liebe ging sie normal miteinander um, denn ich war Grade mal 13 Jahre alt, aber ich fühlte mich schon viel älter. Doch ich war es nicht und alle beide , meine Schwester und auch meine Mom rieben es mir immer wieder unter die Nase." Prim du bist erst 13 also verhalte dich auch so oder Denk dran eine 13 jährige muss so eine Verantwortung nicht tragen!" All so ein Zeug warfen sie mir regelmäßig an den Kopf.
ja verdammt ich bin 13 aber dennoch kein kleines Mädchen mehr.Dachte ich oft bei mir selbst aber aussprechen würde ich es nie und ich würde es auch keinem der beiden an den Kopf schmeißen.

Heute war wieder einer dieser Tage , ich musste raus und Kräuter sammeln, was war dafür gut geeignet? Der Wald. Also sagte ich meine Mom Bescheid."Mom ich gehe in den Wald Kräuter suchen, keine Sorge ich gehe nicht zu tief in den Wald aber wir müssen die Kräuter auf Stocken." Rief ich und schnappte mir einen Korb, eine Jacke würde ich heute nicht brauchen denn die Sonne stand hoch am Himmel und es war heiß ohne ende. Kein Regen in Sicht, denn als ich raus kam, sah man keine Wolke am Himmel.Super es ist mal wieder kein Schatten nichts zu finden.Dachte ich für mich selbst und schloss die Tür hinter mir, ohne das ich auf eine Antwort meiner Mutter gewartet hatte. Ich ging langsam durch das Dorf und rüber zum Zaun der die Grenze anzeigte. Ich stieg hindurch und sah schon den Wald als ich auf der Lichtung ankam, blieb ich kurz stehen, schaute mich um ob niemand zu sehen war, doch ich war ganz alleine. Langsam nährte ich mich dem Wald und lief hinein. Dabei merkte ich nicht wie tief ich schon im Wald war. Nach und nach füllte ich den Korb mit Kräutern die wir brauchen konnten. Ich achtete auf nichts, sondern nur auf die Kräuter. So merkte ich auch nicht das sich mir jemand nährte. Ich war Grade dabei die nächsten Kräuter ab zu schneiden als mich jemand von hinten ansprach. Ich erschreckte mich so sehr das ich den Korb fallen lies.Super Primär toll gemacht nun alles wieder einsammeln!Dachte ich für mich. Ich drehte mich kurzerhand und um sah den Mann der dort vor dem Baum stand, er sah nicht sehr vertrauenswürdig aus, alleine die Narben die er im Gesicht hatte, schreckten mich schon ab, ich zeigte ihm aber nicht das ich leicht zitterte." Ähm.....ich......" Stotterte ich leicht vor Angst!" Ich....Sammel Kräuter für Zuhause, aber ......was machen sie hier?" Wollte ich dann doch wissen, man merkte mir sicher sofort an das ich noch sehr Jung war und mir war klar das der Wald nichts für kleine Kinder war!" So klein....bin ich gar nicht mehr!" Betonte ich dann doch immer mit leicht zitternder stimme und schaute ihn an, derweil suchte ich keine Kräuter wieder ein.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 20:32

Nach einem kleinen Augenblick fing das kleine Mädchen an, ein wenig herumzustottern. Irgendwie amüsierte das Raidon. Scheinbar versuchte die Unbekannte das Zittern zu unterdrücken, doch ihre letzten Worte verrieten sie. Er hatte gemerkt, wie sie ihn ein wenig misstrauisch angeguckt hatte, vorallem seine Narben. Irgendwie mochte er die Art leicht ängstlich angestarrt zu werden schon immer.
"Ähm.....ich...... Ich....Sammel Kräuter für Zuhause, aber ......was machen sie hier? So klein....bin ich gar nicht mehr!"
Hatte sie gesagt. Hmm. Er überlegte. Was will er hier eigentlich. Eigentlich wollte er nichts so wirklich, er ist einfach losgegangen, um zu sehen, was der Tag ihm so bringt. Er wollte seine letzten freien Tage genießen, also warum nicht? Da er eh Niemanden hatte, mit dem es sich lohnen würde diese Zeit zu verbringen, konnte er auch genauso gut noch ein wenig umherstreunen. Die Einzige, die überhaupt noch versuchte mit ihm Zeit zu verbringen, war seine Verlobte. Doch sie beide, er und sie, wussten, dass er sie niemals lieben würde. Dennoch hatten sie vor zu heiraten, warum, verstand keiner, es ist einfach so. Also hielt er es auch nicht für nötig, mit ihr Zeit zu verbringen. Sie sollte schon jetzt loslassen, falls er nicht zurückkommt. Er hingegen wollte es aber noch ausnutzen.
"Die Narben zeugen von meinem Sieg, ich gewann die 61. Hungerspiele. Daher stammen auch größtenteils die Narben, der Rest von ihnen kam von diesen hirnlosen Friedenswächtern. Und nun... werden noch welche dazu kommen. Ich nehme wieder an den Hungerspielen teil. Wenn ich mich nicht irre, kommst du aus Distrikt 12... Oh das tragische Liebespaar... Diesmal wird höchstens einer von diesen beiden wieder lebend herauskommen. Nicht, dass es mir leidtäte, ich denke, Snow wird manipuliert haben, damit Katniss Everdeen untergeht, immerhin ist sie jetzt das Zeichen der Rebellion... Ich kaufe es ihnen nicht ab. Sind sie wirklich das Liebenspärchen, für das sie jeder hält?"
Erzählte Raidon. Nicht, dass es ihn sonderlich interessierte, aber nunja. Ein wenig mehr Informationen über seine Gegner würden nicht Schaden. Wobei er Katniss nicht unbedingt als Gegner sah, eher als Jemanden, der immer stur seinen Willen durchsetzen würde, vielleicht sogar als Mitstreiterin. Er würde ihr vielleicht vorerst aus dem Weg gehen, doch er glaubte, dass sie die gleichen Interessen vertrat. Nur er hatte einen Vorteil: Er kannte sie nun bereits, doch als er die Hungerspiele gewonnen hatte, lebte sie vielleicht wenige Jahre. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass ihm Katniss noch nützlich sein könnte. Er musste ihr ja nicht gleich vertrauen. Er würde sich erstmal von ihr fernhalten, nicht aus Angst, sie sei ihm überlegen, niemals. Einfach nur, weil er das Aufeinandertreffen herauszögern wollte, denn sonst musste einer von ihnen sterben und das war definitiv nicht er.
"Oh doch, bloß, dass es nicht schlimm ist, was soll daran schlimm sein, kleiner, jünger zu sein?"
Und das mal ganz abgesehen davon, dass sie wirklich klein war. An irgendwen erinnerte sie ihn leicht, er hatte auch schon eine Vermutung...
"Primrose Everdeen."
Ja, jetzt erinnerte er sich, es wurde im Fernsehen gezeigt, wie Katniss sich für sie freiwillig gemeldet hatte. Sie war ihre Schwester.
Wenn ich mich nicht täusche, bist du Katniss' kleine Schwester, nicht wahr? Es muss schlimm für dich sein, sie wieder in die Arena gehen zu sehen.
Sagte er mal wieder ohne ein Zeichen irgendeiner Emotion. Er kam einige Schritte auf sie zu und hockte sich neben sie, betrachtete ihre Emotionen und schaute ihr einfach nur zu, wie sie wieder ihre Kräuter auflas.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 21:04

Sicher bekam ich Angst denn dieser Mann sah alles andere aus als vertrauenswürdig und Kat sagte immer, traue keinem fremden! Sie wusste gar nicht wie recht sie damit hatte, denn Vertrauen würde ich dem sicher nicht. Aber das er mitbekam das ich doch echt Angst hatte, müsste ich mir ja denken können. Jeder konnte immer sehen das ich Angst hatte, doch das war doch für ein 13 jährigen Mädchen normal, jeder in dem alter sollte doch Angst vor fremden Männern haben, aber nicht das fremde machte mir Angst, nein die Narben waren es. Doch ich konnte mir denken woher er diese Narben hatte, er hatte an den Hungerspielen Teil genommen.Das muss es sein, er hat sicher an den Hungerspielen Teil genommen!Dachte ich für mich selbst. Ich konnte mir einfach kein Reim darauf machen, was er hier wollte, wieso kam er hier her? Er stammt nicht aus diesem Distrikt also was wollte er hier? Mir Angst machen das stand mal fest. Doch ich würde tapfer sein und ihm nicht zeigen das ich Angst hatte. Er sollte nicht wissen das ich die Schwester von Katniss war doch das er es schon längst raus gefunden hatte, ahnte ich nicht. Nun lies ich ihn sprechen und schaute ihn doch mit leicht großen Augen an, denn die 61. Hungerspiele liegen ja doch schon etwas zurück. Er erklärte mir das dann auch schon. Die ganzen Narben und das sicher noch mehr dazu kommen würden, doch als er das tragische Liebespaar erwähnte wusste ich von wem er sprach und mein Gesicht wurde leicht ernst." Ja mag sein das du noch mehr Narben bekommst. Wenn du wieder teilnimmst, davon wirst du ausgehen müssen. Ja ich stamme aus Distrikt 12 aber woher weißt du das?" Doch das erklärte sich gleich von selbst!" Woher willst du denn wissen das das mit dem Liebespaar nicht echt ist, Katniss und Peeta lieben sich , da gibt es nichts dran zu rütteln!" Meinte ich dann doch leicht Zähneknirschend denn sowas konnte er doch nicht behaupten, nicht über meine Schwester." Wie es gewinnt nur einer? Das glaube ich nicht!" Das konnte er doch nicht ernst meinen, keiner der beiden darf sterben, sie waren mir beide wichtig, allen voran meine Schwester. Ich zitterte immer noch leicht denn mit dem was er sagte machte er mir noch mehr Angst.

Das ganze Gerede von er glaubte nicht an das Liebespaar nervte mich doch etwas. Aber ich war noch zu Jung um dagegen zu halten. Ich sollte meinen Mund nicht so weit aufmachen denn wer wusste was er dann mit mir machen würde. Das er meiner Schwester nicht trauen würde, das konnte ich mir so schon denken, aber das musste er ja auch nicht, aber Kat würde ihm sicher auch nicht trauen.Schade das ich sie nicht warnen kann, aber das kann ich ja noch!dachte ich dann für mich. Ich würde Kat vor ihm warnen müssen aber wie ich das anstellen sollte wusste ich noch nicht, denn dann müsste ich ihr sagen das ich alleine im Wald war. Als er dann weiter sprach, zittere ich wieder leicht!" Ja gut ich sehe vielleicht noch klein aus aber ich bin nicht mehr so klein ich bin 13 Jahre alt!"Ich rede zu viel! Dachte ich wieder doch ich sollte echt die Klappe halten. Wer weiß was er mit dem ganzen wissen anstellen würde. Nun glaubte er das er mich kannte!" Ja die bin ich aber woher können sie das wissen, sie kennen mich doch gar nicht!" Meinte ich dann. Doch woher hatte er das wissen um meinen Namen? Er reimte sich das sicher zusammen.Ich sehe Kat doch gar nicht ähnlichdachte ich wieder für mich, wieso erkannten mich immer alle, doch das klärte auch auch gleich auf!" Ja richtig Kat hat sich freiwillig gemeldet nachdem man mich gezogen hatte, ich meine Hallo ich bin doch noch so Jung!" Meinte ich dann, das ganze hätte ich sicher nicht überlebt aber meine Schwester war die stärkere von uns beiden. Sie hatte es geschafft." Was Glauben sie wohl, sicher ist das nicht leicht für mich zu sehen das sie wieder in die Arena gehen wird, ich bin mit meinen Gedanken immer bei ihr, ich liebe sie, sie ist alles für mich!" Ich redete schon wieder zu viel.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 22:02

Er sah, wie sich, noch bevor er gesproche hatte, einige Vorahnungen, aber ebenso Verwirrung im Gesicht der kleinen Schwester Katniss' aufblitzen. Er sah auch, wie sie versuchte einen leichten Anflug von Angst zu unterdrücken, was ihr aber scheinbar sichtlich misslang. Scheinbar schreckten sie Raidons Narben immer noch ziemlich ab. Doch die Entschlossenheit der Kleinen ließ ihn dennoch ein wenig schmunzeln. Sie war ihrer Schwester ähnlich, das war nicht zu leugnen. Man sah ihr an, dass sie ihm deutlichst misstraute, schließlich versuchte sie auch nicht, dass zu verschleiern. Sie war auch stur. Auch wenn sich sich die beiden Schwestern vielleicht nicht sehr ähnlich sahen, so ähnelten sich die beiden doch schon irgendwie, wenn auch nur charakterlich.

So fing Primrose wieder an zu sprechen. Jedem normalen Menschen hätte sie leid getan, ihm nicht, als sie sagte:
"Wie es gewinnt nur einer? Das glaube ich nicht!"
Denn jeder wusste, dass es diesmal nicht so sein würde. Zumindest sollte es nicht sein, noch einmal würde der Trick mit den Nachtriegeln nicht funktionieren, dafür hatten sie schließlich den Spielmacher töten lassen, dann würden sie das dem neuen erst recht nicht durchgehen lassen. Diesmal sollte es nur einen Sieger geben, zweifelsohne würde Snow alles dafür tun. Nein. Und das durfte jetzt er der kleinen klarmachen, natoll.
Weißt du... Diesmal nicht. Was meinst du, war das reiner Zufall, dass Katniss wieder in die Arena musste? Ich meine... Sie ist die einzige weibliche Siegerin aus ihrem Distrikt, in allen anderen sind mehr. Mit keinem anderen Jubel-Jubiläum wäre sie dabei gewesen. Snow ist wütend, sehr sogar. Wenn er sie direkt töten würde, würde die Rebellion eskalieren, wenn jeder glaubte, es war ein Zufall, dann könnte niemand ihn beschuldigen. Ich denke, nein, ich bin mir sicher, dass er manipuliert hat, um deine Schwester leiden zu sehen, denn entweder wird Peeta sterben, oder sie... oder beide. Ob du es glaubst oder nicht, aber so ist es. Ich hatte in meinen Hungerspielen ein Geschwisterpaar dabei... eine lange Geschichte, ich bezweifle, dass du sie hören willst, sie ist... vielleicht zu traurig für dich... Nicht so geeignet und macht dir vielleicht nicht sher viel mehr Hoffnungen, dass einer von beiden wenigsten wieder kommt. Eher das Gegenteil.
Raidon drehte seinen Kopf zur Seite. Es muss schwer für sie sein, dass jetzt von einem Fremden zu hören, der bald der Gegner ihrer Schwester sein würde. Er seufzte und setzte sich nun richtig hin. Mit einer kurzen Kopfbewegung deutete er auf die Kräuter.
"Die solltest du vielleicht nicht vergessen."

Nach einer Zeit des Schweigens, gefüllt von Blicken, die in die Ferne schauten, hob Raidon erneut die Stimme an, ohne sie anzuschauen, einfach nur in die Leere starrend:
"Es ist mir klar, dass du sie vor mir warnen wirst, aber was willst du ihr sagen? So etwas wie: "Katniss, ich kenne einen deiner Gegner, er hat viele Narben im Gesicht und macht mir ein wenig Angst." Meinst du, das würde ihr nützen? Sie wird mich doch eh selbst kennenlernen. Die Tribute sehen sich doch vor den Hungerspielen des Öfteren. Es bringt nichts, aber mach, was du willst.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Do Jul 10 2014, 22:29

Diese Narben waren es die mir Angst machten denn was wäre wenn Katniss auch mit solchen schweren ne schlimmen Narben nachhause kommen würde, das Snow sie auf dem gewissen hatte, das wusste ich denn mir war aufgefallen, nachdem er bei uns zu Besuch war, das Kat anders war als sie es vorher war, jedoch hatte ich sie niemals drauf angesprochen, denn sie würde mir ja doch nicht sagen was er vor hatte, mir war durchaus bewusst das Snow meine Schwester hasste, und das nicht erst seid gestern. Er hasste sie seidem sie und Peeta die Hungerspiele gewonnen hatten, aber er hasste nicht nur das, er hasste es auch zu sehen wir glücklich die beiden waren, dessen war ich mir mehr als sicher. Aber das er immer mit weiß machen wollte das einer der beiden sterben würde, das konnte ich einfach nicht Glauben. Ich wollte nicht das meine Schwester starb oder Peeta. Das durfte doch nicht passieren. Es machte mir immer mehr Angst darüber nur nach zu denken.

Sicher war ich wie meine Schwester denn sie gab mir die Stärke, sie gab mir Liebe von denen anderen Menschen nicht viel hatten, ich war genauso stur wie sie aber ob ich genauso stark war wie sie, das glaubte ich nicht. Aber wir waren uns in denen Dingen schon sehr ähnlich, jedoch das aussehen, darin waren wir uns nicht ähnlich, aber das hatte er sicher schon selbst bemerkt. Nun aber hatte er die Aufgabe mich auf zu klären. Das Tat er dann auch und mir stand die Angst ins Gesicht geschrieben denn das was er sagte, ja das machte mir Angst denn was wäre wenn keiner der beiden wieder kommen würde!" Hör sofort auf damit, du willst mir doch nur noch mehr Angst machen, mir ist durchaus bewusst das Snow meine Schwester hasst aber sie deshalb töten wollen. Nein das kann ich einfach nicht Glauben. Das wird nicht passieren, Kat kommt wieder das weiß ich, sie wird wieder zu mir zurück kommen und Peeta wird auch einen weg finden, das er zurück kommt. Also Hör sofort auf damit, mir ist es egal ob die auf die beiden treffen wirst, aber Hör sofort auf mir Angst zu machen!" Wehrte ich mich gegen seine Worte. Ich wollte das alles einfach nicht Glauben was er da sagte, Kat würde überleben, daran musste ich einfach fest Glauben. Sie hatte soviel für mich getan, sie hatte sich für mich geopfert und nun sollte sie sterben? Nein niemals.der redet doch wirres Zeug.Dachte ich für mich.

Mir entging seine Kopfbewegung nicht, er schaute auf meine Kräuter die ich sofort an mich zog, denn wegen denen war ich ja hier, die würde ich sicher nicht zurück lassen." Ich bin wegen den Kräutern her gekommen die vergesse ich nicht, sie werden gebraucht!" Sagte ich ihm dann. Ich suchte die Kräuter ja, damit wir sie zu Heilung Kranker einsetzen konnten. Sie halfen denen die sie brauchten, es waren heilende Kräuter, was anderes hatten wir nicht. Es musste damit gehen. Nun folgte eine ganze Weile gar nichts, keiner schaute den anderen an, ich traute mich ohnehin nicht, ihn an zu schauen, denn er löste in mir immer noch Angst aus. Aber auch das würde Vergehen. Nun aber löste er das schweigen und ich glaubte aus seinen Worten eine Warnung Raus zu hören doch was hatte das alles zu bedeuten, drohte er mir? Nein das würde er nicht machen." Ja mag sein, das meine Warnung an Kat nichts bringen wird, aber Glauben sie mir, sie wird sie durchschauen und sie ist stark also ist sie eine Gegnerin für sie, die sie nicht unterschätzen sollten, denn Kat ist sehr stark, sie kämpft wir eine Löwin. Und auch wenn ich sie warnen würde, sie würde mir so oder so nicht Glauben, sie wird ihnen begegnen und sich ihr eigenes Bild von ihnen machen!" Meinte ich dann nur noch, denn ich würde Kat nicht waren sie sollte ja nicht wissen das ich alleine im Wald war, doch das würde ich ihm sicher nicht stecken.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Fr Jul 11 2014, 12:31

Er lauschte aufmerksam.
War sie sich so sicher, dass beide wieder lebend herauskamen oder wollte sie es einfach nicht wahr haben?
Mit einem Seufzen drehte er seinen Kopf wieder zu ihr, musterte sie bis ins kleinste Detail. Ihr Widerspruch, Katniss und Peeta würden doch lebend aus der Arena herauskommen, nervte ihn. Sie musste loslassen. Sie kann nicht erwarten, dass auch nur einer von ihnen zurück kommt, sie muss hoffen. Wenn jeder diese Einstellung hatte, aus jedem Distrikt, würden dennoch 23, in diesem Falle 35, Familien trauern, ebenso kann es auch sie treffen, die kleine Schwester des Zeichens der Rebellion. Warum glaubte sie ihm nicht einfach? Egal. Sie würde doch heulen. Nicht er. Er kam entweder tot daraus oder lebendig. Doch letzteres kam für ihn nicht in Frage, er wollte da raus kommen undzwar nicht halb zerfetzt oder von sonst was durchlöchert! Er hatte kein Problem Leute zu töten, ganz im Gegensatz zu Katniss. Sie zögerte zu sehr, zumindest seiner Meinung nach. Auch in den letzten Hungerspielen hatte sie nur die wenigsten umgebracht, oder täuschte er sich da? Wie auch immer. Er würde nicht zögern, wenn jemand auch nur versuchte, ihn zu töten. Denn zögern, kann seinen tot bedeuten. Eine Sache, die für ihn klar war.

Er legte seine Hände in den Nacken und lehnte sich zurück, gegen den Baum gelehnt, neben dem er eben noch gestanden hat. Er schloss die Augen und dachte nach. Eigentlich hatte er keine Probleme damit, wieder in die Hungerspiele zu müssen. Was hatte er schon zu verlieren? Sein Leben? Welches Leben? Er liebte niemanden, nichts. Also würde er auch nichts verlieren. Er konnte nur gewinnen. Entweder er kratzt kläglich in dieser Arena ab, dann wäre dieses Leben endlich vorbei und das würdevoll... oder er überlebt, gewinnt und wird Snow doch noch sterben sehen. Er unterstützt die Rebellion, er gehört zu ihnen... er ist ein Rebell. Das war er schon immer. Er würde es schaffen. Doch wenn nicht irgendein Wunder geschehen würde oder jemand anderes ihn oder Katniss vorher umbrachte, dann würde er ihr in nicht allzu ferner Zukunft gegenüber stehen, nicht beim Training, nicht bei sonst was, sondern in der Arena.

Er öffnete die Augen einen kleinen Spalt, neigte den Kopf etwas schräg und schaute die kleine Everdeen von der Seite an.
"Raidon. Und jetzt hör auf mich zu siezen. Eine höfliche Geste, aber nichts für mich."
Es war keine nette Geste, sie vom Siezen zu erlösen, nur er mochte es einfach nicht. Er war noch nicht allzu alt, er war gerade mal 29, na gut, für ein Tribut ist das schon wieder älter, doch er hat sich all die Jahre über in Form gehalten, er ist vielleicht einigen Tributen, die jünger sind als er, dennoch überlegen. Für sein Altern ist er bestmöglich in Form. Er mochte dieses unpersönliche Gesieze von eigentlich eher unbedeutenden Personen nicht. Es wäre was anderes, wenn sie ein Sieger wäre, oder aus dem Kapitol, von denen ließ er sich gerne siezen, aus dem einfachen Grund, dass sie einsehen sollen, dass er nicht harmlos ist, sie haben kein Recht ihn zu duzen. Sie müssen ihn als mindestens gleichwertig sehen, eigentlich als überlegen, weswegen er sich öfter rausnimmt, diese höher gestellten zu Duzen, während seine "Feinde" ihn siezen... wie die schrecklichen Kapitolsleute. Bei ihm bilden nur wenige Leute eine Ausnahme, wie zum Beispiel sein Stylist, äußerlich mag er vielleicht typisch Kapitol sein, doch ansonsten... er ist okay. Er ist ein ein... Okay. Nicht wie die meisten Kapitolsleute, die einen wie eine Spielfigur behandeln und darüber lachen, wie sich die Tribute in der Arena schlagen, setzen auf sie. Eine Sache, die der dunkelhaarige verabscheut. Er hat nichts dagegen zu wetten, aber auf das Leben Anderer, bei einem "Spiel". Er schnaubte nach einigen Minuten verächtlich und flüsterte in seinem dösenden Zustand, seine Augen erneut geschlossen, eine Art versprechen, eher zu sich selbst und ein wenig unbewusst, als hätte er das kleine Mädchen neben sich schon fast vergessen. Es war wahrscheinlich auch kaum verständlich, da es so schon sehr leise gesprochen hat und es dennoch nur murmelte.
Dieses Kapitol... Snow. Er wird sterben. Das Kapitol wird fallen... Alle...
Murmelte er ohne seinen Satz zu beenden. Er löste eine Hand in seinem Nacken und legte den Arm ihn sich über die Augen, denn das grelle Licht der Sonne blendete, obwohl er seine Augen geschlossen hatte, es nervte ihn einfach nur. Wie sehr wünschte er sich jetzt einen schüttenden, kühlen Regen, einen schön dunklen Himmel. Aber das würde, so blau wie der Himmel aussah, in den nächsten Stunden wohn eher nicht passieren. Raidon wandte den Kopf ein wenig zur Seite, um dem gleißenden Licht zu entkommen. Eigentlich hatte er gehofft, hier im Wald ein wenig mehr Schatten zu finden, aber da hatte er sich wohl getäuscht.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Mo Jul 14 2014, 12:01

Ja ich glaubte immer noch dran das meine Schwester und auch Peeta das ganze überleben würden und da konnte er auch anstellen was er wollte, davon würde er mich nicht weg bekommen. Ich vertraute den beiden mehr als jedem anderen, gut meiner Mutter, ja der traute ich auch, aber Katniss und Peeta würden das Ding schon machen, sie hatten es bisher auch geschafft, sie würden es auch diesmal schaffen. Jedoch hatte er mir doch etwas Angst gemacht denn so leicht würden sie es diesmal nicht haben, er war ein Gegner mit denen beide sicher Bucht rechneten, er war groß schlank und wirkte doch recht stark, gut meine Schwester war auch sehr stark doch wenn ich ihn nur genauer anschaute, dann hatte Katniss in ihm doch einen sehr starken Gegner und sie würden sicher keine Freunde werden. Das stand für mich schon mal fest. Mir war es abe dennoch egal das er mir weiß machen wollte, das keiner der beiden oder nur einer überleben würde. Denn für mich stand fest das beide es schaffen würden. Doch er wollte mir die ganze zeit weiß machen das dies nicht der fall war, aber sollte er mal weiter Glauben, das die beiden es nicht schaffen würden, ich für mich jedenfalls glaubte an die beiden.

Sicher sollte man das Kapitol nicht unterschätzen. Ich würde nicht mal Snow unterschätzen und ich wusste das er meine Schwester hasste, er würde alles daran setzen das sie das ganze nicht überlebt und Peeta gleich noch dazu, denn er kaufte den beiden dir Liebesgeschichte nicht ab, wie viele andere auch nicht, ich jedoch glaubte diese Geschichte denn ich wusste zwar das meine Schwester auch etwas für Gale empfand aber das wussten die anderen nicht. Ich war es gewohnt fremde mit dem sie an zu reden doch er schien das nicht mehr zu wollen." Tut mir leid aber ich bin so erzogen worden und da ich sie, Pardon dich nicht kenne, spreche ich dich eigentlich auch mit sie an, man hat es mich so gelehrt das ich fremde niemals mit einem du ansprechen darf, aber gut du hast es mir angeboten dann nehme ich es auch an!" Sagte ich mit leicht zitternder stimme denn noch immer machte er mich etwas nervös und auch immer noch hatte ich etwas Angst, ich meine hallo ich bin 13 Jahre alt und wie sollte ich mich gegen so eunen starken großen Mann wehren wenn er versuchen würde mich an zu greifen. Da hatte ich doch keine Chance. Ich würde nur laufen können und um Hilfe schreien müssen wenn er etwas versuchte aber bis jetzt machte er nicht Dur Anstalten als wolle er mir zu nahe kommen. Für mich stand fest, er würde der nächste Gegner gegen meine Schwester sein. Das dürfte für sie alles andere als leicht werden aber ich war mir Sicher das sie sich nicht so leicht geschlagen geben würde, Katniss war eine Kämpfer Natur und das würde er auch schon noch sehen, wenn sie denn gemeinsam in der Arena standen.

Ich hörte dann seine Worte wegen Snow aber davon bin selbst ich ausgegangen das Snow sterben wird, über kurz oder lang würde es dazu kimmen!" Davon gehe ich auch aus das Show das ganze nicht mehr lange machen wird, er wird sterben aber durch welche Hand. Das wird sich noch zeigen!" Meinte ich dann zu ihm und schaute auf den Himmel. Er war klar und tief Blau aber es lag Schnee und es war kalt, kälter als an den anderen Tagen. Ich mochte den Schnee nicht sonderlich, aber er war da und somit musste ich damit leben. Ich bemerkte das auch er zum Himmel sah!"es wird zeit das es langsam wieder wärmer wird, findest du nicht auch, ich mag den Winter nicht!" Setzte ich dann doch mal an, nicht das ich eine normale Unterhaltung mit ihm anfangen wollte aber die ganze schweigend neben ihm zu stehen war auch nicht Grade so das was ich wollte.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Mo Jul 14 2014, 16:06

Als das kleine aber scheinbar zähe Mädchen nun darauf antwortete, indem sie meinte, sie hätte es gelernt, andere zu siezen, vorallem wenn sie fremd waren, zuckten seine Mundwinkel für einen winzigen Augenblick nach oben und zauberten kurzerhand ein eigentlich sogar bezaubernd sympathisches Lächeln auf seine Lippen. Doch der Moment hielt nicht lange, nach nicht einmal zwei Sekunden war sein Gesicht, seine Emotionen unter einer undurchbrechbaren Maske verdeckt. Es war ein Lächeln, dass er sic über die Jahre antrainiert hatte, perfektioniert und... Routine. Es half ihm, wenn er log, wenn er den netten, charmanten Jungen von nebenan spielte... den Gentleman durch und duch gab. Niemand konnte dieses Lächeln, diese Fassade durchschauen. Ein Vorteil, der ihm so einiges sicherte.

Als ihre Stimme fortfuhr, war er verwirrt und setzte sich leicht auf, guckte sie mit seinen grauen Augen an. Wie sie wohl dadrauf kam? Er erinnerte sich, er atte eben irgendetwas im dösenden Zustand geredet, wusste aber nicht, ob sie es gehört hatte. Er seufzte, noch kurz bevor sie eine Bemerkung zum Wetter machte. Er schaute erst den Himmel an, dann den schön kalt glitzernden Schnee.
"Ich mag den Winter lieber als den Sommer. Es herrscht nicht diese unentweichliche Hitze, die Sonne nervt an den wenigsten Tagen und kaum einer ist draußen, somit habe ich Ruhe. Niemand verlangt etwas von einem. Man kann sich zurück ziehen und die angenehme Kühle genießen. Ich war noch nie der Fan von Sommer und Sonnenschein, von immer zu fröhlichen Leuten. Und du?
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Mo Jul 14 2014, 17:39

Ich musste mich doch ein wenig wundern, denn es sah so aus als wenn dieser junger Mann doch auch etwas lachen konnte, denn die ganze zeit hatte ich das noch nicht an ihm gesehen. Es wunderte mich das er das genau jetzt zeigte, was hatte ich denn gesagt das er Lächeln musste? Kurz überlegte ich doch fiel es mir Grade nicht ein.Er kann ja sogar lachen!Dachte ich bei mir und musste ich auch leicht Grinsen aber versuchte das so gut ich konnte doch etwas zu verstecken, denn er sollte es nicht sehen, ich würde es nicht wollen das er dachte, das ich ihn auslachen wollte. Denn das wollte ich damit sicher nicht bezwecken. Aber so schnell wie das lachen gekommen war, verschwand es auch wieder. Was mich nun aber nicht wunderte denn ich hatte es mir doch schon gedacht das das Lächeln schnell wieder verschwunden sein würde. Aber dennoch war es angenehm für mich das mein gegenüber auch mal lächelte. Aber durchschauen, nein das konnte ich ihn immer noch nicht, obwohl ich doch eine sehr gute Menschenkenntnis hatte.

Nun aber schaute ich ihn wieder an. Ich sah seinen verwunderten Blick, aber sprach ihn nicht drauf an denn ich wollte das ganze doch nicht noch weiter vertiefen, alleine darüber zu sprechen was meine Schwester anging, nein darüber wollte ich nicht weiter nach denken denn noch war es nicht so weit, die spiele hatten noch nicht wieder begonnen. Ich schaute auf als er wieder sprach und es wunderte mich nicht das ein Mann wie er den Winter lieber mochte als den Sommer. Ich hingegen mochte beides sehr. Ich liebte den Winter genauso wie den Sommer." Also ich kann nicht sagen das ich den Winter nicht mag aber auch den Sommer mag ich sehr, ich liebe eigentlich jedes Wetter denn im Winter hat man hier seine Ruhe, es kommen nicht viele hier her, das nutze ich dann doch gerne mal. Aber auch der Sommer hat seine schönen Seiten, es ist warm und man kann viel draußen sein, sicher das geht im Winter auch aber im Sommer macht das ganze doch mehr Spaß!" Meinte ich dann und setzte mich etwas neben ihn.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Di Jul 15 2014, 15:42

Sommer und Winter.
Es waren Gegensätze. Nicht einmal die beiden anderen Jahreszeiten, Frühling und Herbst, konnten einen reinen Übergang dieser beiden entgegen gesetzten Jahreszeiten bilden. Schon komisch, wenn man genauer darüber nachdachte. Das eine, gefüllt von Dunkelheit, Kälte und Stille, das Andere voller Licht, Wärme, Frohsinn. Was dazwischen gab es für Raidon nicht. Aber es war wohl jedem klar, der auch nur wusste, wie er "drauf war", dass er den Winter mehr mochte.

Mitlerweile schaute er Katniss' kleine Schwester wieder an. Sie hatte ihre Kräuter eingesammelt, hockte da. Sie hatte ein eigentlich eher typisches Aussehen für das äußerste Distrikt, doch sie unterschied sich dennoch in einem Punkt... er kam nicht darauf. Aber es interessierte ihn nicht weiter und so schob er diesen Gedanken zurück in irgendeine Ecke seines Gedächtnises und hörte ihr wieder zu. Scheinbar hatte sie das falsche Lächeln bemerkt, es wargenommen, doch nicht enttarnt. Sie hatte ebenfalls kurz lachen müssen, wollte es aber scheinbar verdecken, also ging er nicht weiter darauf ein. Er musste wirklich lächeln, doch sein richtiges Lächeln wirkte eigentlich eher... angsteinflößend. Dies war das nette, dass er vorschob, wenn er keine bösen Absichten hatte. Nachdem sie gesprochen hatte, setzte sie sich neben den Dunkelhaarigen.
Er zog den Korb heran und streckte ihn ihr entgegen, entschied sich aber dann, ihn einfach neben ihr abzustellen. Dann deutete er mit einer kleinen Kopfbewegung darauf.
"Wofür brauchst du die Kräuter? Vorallem, jetzt, wo ihr mit deiner Schwester sicherlich in ein Haus eines Siegers gezogen seid, verpflegt seid?"
Stellte er die Frage, bevor dem Mädchen nichts mehr einfiel und sie schweigend dasaßen.
Er schaute sie an, doch kurz unterbrach er den Augenkontakt und schaute zum Himmel auf. Endlich waren einige Wolken in weiter Ferne zu sehen. Er hoffte, sie würden über ihnen herziehen und es wenigstens regnen lassen. Auch wenn es noch kalt war, war es zu warm, als das es schneien würde. Er wünschte sich ein großes, mächtiges Gewitter. Er würde nach einer schier endlosen Weile voller Sonnenschein wohl auf Regen hoffen dürfen, oder? Er seufzte und fixierte den hellen Blick des Mädchens mit dem seinen silber-grauen. Er meinte, immer noch ein wenig Angst, Respekt in ihren klaren Augen zu sehen, auch wenn sie versuchte, es zu verstecken.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Di Jul 15 2014, 20:26

Ich liebte eigentlich jedes Wetter, mir war es egal ob es regnete oder schneite, oder gar die Sonne scheinte, oder aber ein Gewitter tobte, all das machte mir nichts mehr aus denn in all den Jahren in denen ich jetzt hier war, konnte ich mit allem umgehen, ich hatte eigentlich vor Gewitter oder Stürme keine Angst , jedoch wenn es zu schlimm war, kroch ich doch mal gerne in das Bett meiner Schwester oder meiner Mom, ja die beiden Menschen waren alles für mich, meinen Vater kannte ich ja nicht mal richtig, er war schon sehr früh von uns gegangen. Doch damit ging ich mittlerweile sehr gut um, ich wusste ja damals noch nicht was Trauer war. Aber ich kam doch leicht vom Thema ab. Jetzt in diesem Moment lag sehr viel Schnee, es war auch stellenweise sehr glatt so das man aufpassen musste wo man hin lief aber auch damit konnte ich gut umgehen, so schnell schmiss mich nichts von den Beinen. Aber nun gut, über das Wetter musste man jetzt nicht weiter sprechen. Das war doch so ein Thema für sich.

Ich hatte mich nun neben ihn gesetzt, dabei blickte ich ihn hin und wieder an, sein Lächeln hatte er wieder abgestellt aber mehr wollte ich dazu auch nicht sagen. Er sollte nicht wissen das ich eine sehr gute Menschenkenntnis hatte. Das wussten nicht viele, nur meine Schwester und meine Mom. Ich sprach das nicht sehr viel drüber aber Kat wusste es schon immer. Nun stellte er mir den Korb vor die Füße, zuvor hatte er ihn mir hingehalten doch ich konnte nicht danach greifen denn er stellte ihn vor mir ab, er hatte auch wohl umentschieden. Mir sollte es recht sein. Auf seine frage hob ich den Blick leicht und schaute ihn nun direkt an!" Die Kräuter sammel ich für Salben und Tinkturen, die wir für die kranken aus unserem Distrikt verwenden, meine Mom und ich kümmern uns um die leidenden und verschaffen ihnen damit Erleichterung, oder Linderung, denn die meisten haben ja nicht viel womit sie sich versorgen können aber in den Kräutern liegt viel kraft , es muss nicht immer Chemie sein!" Meinte ich dann, aber woher wusste er das wir in einem neuen Haus wohnten!" Ja richtig wir haben ein neues Haus bekommen, hat sich das schon rumgesprochen?" Fragte ich ihn dann. Sicher mir fiel auch nicht viel ein worüber ich mit ihm sprechen sollte. Denn er war immer noch fremd für mich und sicher hatte ich immer noch etwas Angst und vor allem Respekt. Den sollte man doch vor solchen Männern auch haben!" Aber was treibt dich in Distrikt 12?" Fragte ich ihn dann, denn mir war durchaus klar das er nicht hier her gehörte.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Mi Jul 16 2014, 14:23

Er hörte ihr erneut geduldig zu, lange schon hatte er mit niemandem mehr gesprochen, sicherlich eine halbe Ewigkeit. Er merkte, wie sie ihn immer wieder angeblickt hatte, ob es nun unauffällig sein sollte oder nicht wusste er gerade auch nicht. Er fühlte sich, als wolle sie ihn analysieren, er mochte dieses Gefühl nicht. Hätte jemand in der Arena in so angestarrt, um herauszufinden, wie er tickte, wäre derjenige keine Sekunde später gleichzeit mit dem dunklen Klang der Kanone auf dem Boden gelandet, in Blut getränkt. Er hasste es, wenn jemand versuchte, ihn einzuschätzen. Er beschloss dann, wenn er nicht töten konnte, zu lügen. Er war ein perfekter Lügner, war es immer, wird es immer sein. Er spielte eine Rolle, die seinem Charakter deutlich widersprach. Er spielte so gut, dass viele dann dachten, die bedrohliche Seite wäre eine Fassade, weil er Angst habe und eigentlich schwach sei, sein Vorteil: Lügen.
Doch jetzt würde sie es erkennen, also zeigte er einfach nicht seine wahre Seite, "verschwieg" sie. Er würde keine Lüge vorschieben, denn dann würde dieses Mädchen erkennen, dass er lügen würde, so fiel es nicht auf. Bis jetzt war er auch einiger maßen nett, zumindest für seine Verhältnisse, etwas kalt, sonst nichts seiner eigentlichen Seite. So gut, schnell, würde ihn niemand einschätzen können, er hatte nichts gemacht, was irgendwie einen Hinweis auf seinen wahren Charakter hätte geben können.

"Sind deine Mutter und du sowas wie... Ärzte?"
Sie schien leicht verwirrt, was seine zweite Frage anging, die, wo es um ihr Haus ging, das ihrer Familie.
"Vergiss nicht, dass ich ebenfalls ein Sieger bin, auch ich zog in das Dorf der Sieger, das meines Distriktes. Es ist nicht unnormal, dass die Familien mit ihren Kindern umziehen. Ich hab es einfach mal vermutet."
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Fr Jul 18 2014, 20:09

Ich hatte sicher nicht vorgehabt ihn zu enttarnen denn wieso sollte ich das auch wollen, ich hatte ja keine Ahnung das er eigentlich eine sehr sehr böse Seite an sich hatte. Wie sollte ich das auch wissen, er zeigte sie ja nicht. Man konnte schon sagen das ich eine gute Menschenkenntnis hatte aber dennoch war ich auch nicht allwissend. Ich war klug und auch sehr schlau aber so einen Menschen wie ihn zu durchschauen, war auch für mich nicht leicht, denn wenn er seine wahre Seite nicht zeigte, war das auch für mich nicht zu erkennen. Er spielte seine Rolle als guter netter Mensch sehr gut, so das man nach außen hin niemals vermuten würde, das er Grund tief böse war. Das er sein gegenüber töten würde, wenn er ihn so anschauen würde, wie ich es die ganze zeit machte, aber ich wollte nur versuchen schlau aus ihm zu werden, ich wollte verstehen was in ihm vor sich ging. Ich wollte versuchen ihn zu analysieren aber nur so das er es nicht merkte aber das schien mir ja doch gewaltig zu misslingen. Also senkte ich meinen Blick wieder, denn ich konnte ihn so nicht mehr anschauen. Er würde es gleich wieder durchschauen.

Jedoch hob ich den Blick wieder als er mich etwas fragte." Nein wir sind keine Ärzte. Wir haben es uns nur zur Aufgabe gemacht den Menschen zu helfen die keine Hilfe haben und vor allem den Menschen die verletzt sind, mehr nicht, wie kommst du denn darauf das wir Ärzte sind? Hallo ich bin Grade mal 13 Jahre alt!" Lächelte ich leicht, denn mit so einem alter konnte man doch noch keine Ärztin sein, aber ich fand es doch durchaus sehr lustig das er das dachte. Nun aber sprach er weiter und ich hörte wieder gespannt zu." Gut dann weisst du ja wie das ist, wenn man in ein neues Haus zieht und alles anders ist, ich bin es nicht gewöhnt so einen Luxus zu haben, ich bin anderes gewöhnt aber, ich denke mit der zeit werde ich mich auch daran gewöhnen müssen!" Denn alleine schon wegen Kat musste ich das. Es gehörte sich für eine Siegerin so zu leben." Lebst du denn immer noch im Dorf der Sieger?" Fragte ich ihn dann.
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BeitragThema: Re: Wie zwei Welten aufeinander trafen    Mo Jul 21 2014, 12:38

Er schaute sie eine ganze Zeit über an, bis sie ihren Blick senkte. Sie hatte wohl erkannt, was er dachte. Scheinbar hatte sie eine wirklich ziemlich gute Menschenkenntnis, war kurz davor ihn zu durchschauen, doch so einfach würde er es ihr nicht machen. Irgendwann fing sie an zu sprechen und lächelte. Schon bei ihrem ersten Satz blickte er wieder auf und scaute sie erneut genau an.
"Ich sagte so etwas wie Ärzte. Also ihr kümmert euch um die Verletzten und Kranken? Und was ist, wenn ihr beide ebenfalls krank werdet?"
Er fragte es nebensächlich. Sich zu unterhalten ist keine seiner Stärken, definitiv nicht.

WIRD FERTIG GEMACHT! SORRY x.x
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