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Willkommen im BURN
Wir heißen dich herzlich willkommen im You burn with us oder kurz Burn. Es freut uns, dass du hergefunden hast. Eigentlich ist das Burn schon fast ein Jahr alt, aber es wurde umgebaut und nun ein Neustart gewagt. Es handelt sich hier um ein Hunger Games RPG das nach Catching Fire gespielt wird. Wir wollen keine Spiele spielen, da dies nach Erfahrungen kompliziert wird und haben uns auch deswegen eher auf den dritten Teil der Panem Saga konzentriert. Es würde uns freuen, wenn auch du zu uns stoßen würdest! Bist du mindestens 16 Jahre und kennst dich ein wenig in der Panem-Welt aus? Dann schnapp dir einen unserer freien Charaktere! Oder du übernimmst ein Gesuch von einem User, wo du nur wenig wissen über die Welt von Panem haben musst.
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 Kailynn Prior

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Gast

»Gast«

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BeitragThema: Kailynn Prior   Sa Dez 27 2014, 15:11




Egal was passiert...Wer einmal in der Arena war, kommt niemals hinaus!
Name: Mein Name Kailynn setzt sich aus den Übersetzungen "Kämpfer" und "kleiner Wasserfall" zusammen. Prior kann man sich leicht mit 'Vorrang' übersetzen.
Spitzname: Lynn, Kay
Geschlecht: Ich gehöre dem weiblichen Geschlecht an.
Alter: Ich bin neunzehn Jahre alt.
Herkunft: Ich komme gebürtlich aus Distrikt 11,
Wohnort: lebe jedoch nun seid einiger Zeit in Distrikt 13
Gesinnung: eindeutig Rebellin



f a m i l y


{
Shaylene Prior (geb. Young)| Mutter| 39 Jahre| unbekannt
Jurij Prior |Vater | 42 Jahre| unbekannt
Maybelle Prior | Schwester | wäre 21 | Tod
Iwan Prior | Bruder | 22 Jahre | unbekannt
}


a u s s e h e n


{
Wenn man an ein hellhäutiges Mädchen mit braunen Augen, die von einem mattgrünen Ring umfangen werden, dürfte man nicht an ein Mädchen denken, was aus Distrikt 11 kommt. Auch meine braunen Haare weisen nicht auf meine Herkunft hin, eigentlich traurig. Zu meiner ehemaligen mageren Gestalt konnte man damals nicht sagen, dass ich zu meinem Distrikt gehöre, da es viele Distrikte gibt, die Hunger leiden.
In meinem Gesicht ist oft eine ernste Miene zu finden und nur selten lasse ich ein Lächeln auf meine Lippen fallen. Wenn ich mal lächeln sollte, kommt dabei oft nur ein schiefes grinsen oder ähnliches heraus.
Zudem muss ich sagen, dass ich nicht sonderlich groß bin, im Gegensatz zu vielen Arbeitern, die in meiner ehemaligen Siedlung gelebt haben, jedoch hatte ich schon immer lange Finger, die in meiner Familie verbreitet sind, was mir bei meiner damaligen Berufung, als Medizienerin für die Arbeiter, immer eine große Hilfe war.
Da meine Familie zu den 'Einsiedlern' aus den anderen Distrikten gehört, die vor etwa 75 Jahren, während der Rebellion, sich in Distrikt 11 niedergelassen haben, komme ich zu meiner hellen Haut und meinem eher ungewöhnlichen Aussehen.
Jedoch zeigt sich an der grauen Kleidung, die ich damals trug, die überall in meinem Distrikt üblich ist, dass ich zu ihnen gehöre. Seid ich Siegerin gewesen war, trug ich eher nur noch selten grau, da ich seid diesem Tag eher zu noch dunkleren Tönen wie Schwarz greife. Jedoch habe ich mich seitdem ich in Distrikt 13 lebe an den Stil von Distrikt 13 angepasst und trage wieder dunkelgraue Kleidung, die mir bis heute ein wenig zu lang ist.
}


c h a r a k t e r


{
Wenn mich jemand sehen würde, wie ich immer aussehe, meine Gedanken und Gefühle vor allen verberge und man meine Stimme selten hört, wenn ich mit Menschen zusammen bin, die ich nicht lang genug kenne, denkt man sicher, dass ich zu den Menschen gehöre, denen schreckliches passiert war, angesehen. Es ist kein Wunder, wenn jemand, der in den Hungerspielen lebend wieder herauskam, abnormal ist. Und ein gutes Beispiel bin ich wohl oder übel. Reden war etwas, was ich früher, bevor meine Schwester gestorben war, gelebt habe. Ich habe mich der Redekunst gewidmet, was jedoch stoppte, als sie starb und ich wieder aufkeimen lies, als ich mein Leben als "Siegerin der Hungerspiele" - Wörter die ich im übrigen hasse- wieder aufkeimen mussten, damit niemand merkte, dass ich mich den Rebellen über mehrere Ecken und Kanten anschloss. Und ich würde mich niemals davon abbringen lassen. Auch wenn man meinen sturen Kopf, der gerne durch die Wand geht, kennt, so kennt man auch meine jetzige Seite, die gehorsame Seite von mir, die einfach das macht, was ihr aufgetragen wurde. Zwar habe ich meine Angst vor der Dunkelheit, vor Krähen , vor Feuer und mir selbst noch nicht vergessen, aber dafür habe ich es geschafft sie unter meiner Gefühllosen und nahezu immer gelangweilten Fassade zu verstecken. In meiner Ausbildung zum Soldaten habe ich gelernt, dass es nie Sinn macht an seine eigene Kondition zu denken, sondern immer daran denken sollte, wie es dem anderen geht und dem zuerst helfen sollte, auch wenn man selbst daran stirbt.
}


Stärken
# mutig
# flink
# Verantwortungsbewusstsein
# gehorsam
# Kennt ihre Grenzen
# Schwächen verstecken
# gute Schauspielerin
Schwächen
# stur
# ihre Ängste
# Gefühle zeigen
# andere Leiden sehen
# Körperlich schwach
# leicht ablenkbar
# Orientierungssinn
# zu selbstlos
Vorlieben
# Ruhe
# Kluges Handeln
# dunkle Farben
# anderen Menschen helfen zu können
Abneigungen
# Krähen
# Mutationen
# Unterlegenheit
# Kapitol
# Unfairness
















v e r g a n g e n h e i t


{
Geboren wurde ich an einem Tag wie jeden anderen. Es wurde trotz meiner Geburt weitergearbeitet. Meine Mutter hatte nicht mehr zu fürchten, gezogen zu werden, trotz der Tatsache, dass sie sehr jung war und meinen Bruder zu der Zeit bekommen hat, in dieser sie noch zu den Hungerspielen aufgerufen werden konnte. Sie hatte jedoch Glück gehabt und wurde nicht gezogen.
Ich wuchs in meiner Familie relativ glücklich auf und lernte vieles um die Arbeiter zu versorgen, falls diese sich verletzten, auch die Pflanzenkunde half mir mich in dem Job meiner Familie zurechtzufinden. Ich lernte ebenso mich zu verarzten, mit allem was da war, was mir mein ganzes Leben lang geholfen hat. Ich konnte nur hoffen, nicht gezogen zu werden, da ich hin und wieder einen Tesserastein beantragen musste, da das Essen nicht gereicht hat. Und als meine Schwester mit ihren fünfzehn Jahren gezogen worden war und letztenendes sterben musste, um einem anderen Tribut beim Siegen zu beobachten, musste ich öfters als zuvor diese beantragen und ich hatte Glück einige Jahre verschon zu bleiben. Obwohl was heißt einige... Es waren drei Jahre, die ich zu Verfügung hatte, bis zu den 73. Hungerspielen, zu denen ich gezogen wurde. Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen.

An diesem Tag habe ich meiner Mutter versprochen, dass ich den Abwasch mache, wenn ich nach Hause gehen würde.
Als jedoch mein Name von unserer Betreuerin vorgelesen wurde, dachte ich mich verhört zu haben und ich spürte nach einer kurzen Taubheit, die durch meinen Körper lief, den Drang nach oben zu laufen. Ich tat dies mit erhobenen Kopf und vorsichtigen Atemzügen. Kurz nachdem ich oben auf dem Podium angekommen war, wurde der Junge aufgerufen, der mit mir in die Arena sollte. Dieser brauchte ein wenig länger als ich zu schalten und auf das Podium zu steigen, was er jedoch kurze Zeit später machte. 'Ich kannte den Jungen nicht und das war gut so', habe ich mir immer gesagt, auch als ich ihm die Hand geben musste, auch wenn ich dies eher unfreiwilig machte, da ich schon immer alles andere als ein Fan von Berührungen war.

Als wir im Zug waren, kümmerte sich ein Mentor um uns, obwohl ich mir nicht sicher bin ob mir das ganze etwas genutzt hat. Er gab mir einen Wichtigen Rat: Lass dich auf alles ein, was das Kapitol dir zu bieten hat.
Und ich tat dies, auch wenn es mich einiges an Überwindung gekostet hat, dies einzuhalten, als das Vorbereitungsteam und auch der Stylist mich berührt haben. Ich sah so ziemlich immer bescheuert aus. Angefangen bei der Parade: Ich trug Klamotten, die angeblich an Getreide erinnern sollte, was an meiner kleinen Gestalt, äußerst bescheuert aussah, da es für eine Person bestimmt war, die mindestens zehn Zentimeter größer war als ich.

Beim Training hatte ich das Glück, selbst wählen zu können, was ich anziehen würde. Es war schlichte schwarze Sportkleidung geworden. Beim Training schlug ich mich in den drei Tagen relativ... Miserabel. Ich weiß nicht warum, aber es ist so ziemlich alles schief gelaufen. Auch bei den Einzeltrainings. Ich glaube die drei Punkte, die ich bekommen habe, waren einfach nur Mitleid, die sie mit mir hatten.

Bei den Interviews zeigte sich Ceasar Flickerman wieder von der besten Seite und ich musste über meinen eigenen Füße stolpern und mich vor laufender Kamera, den Boden küssen.

Ein Glück lief es an dem Tag, andem ich in die Arena musste, besser und mir passierte nichts gravierendes. Außer die Berührung von einem der Spielemacher, der meinen Aufspürer in den Arm spritzte, musste ich Glücklicherweise keine weiteren Berührungen dieser Menschen ertragen.

Als ich mich in der Minute umsah, erkannte ich mich in einer scheinbar ausgestorbenen Wohnsiedlung wieder, die von einigen Feldern umrahmt wurden. Ich hatte Glück, denn diese Arena war perfekt auf mich abgestimmt, weswegen ich mich schnell von dem Füllhorn verkrümelt habe, nachdem ich mir einen Rucksack von Rand geschnappt habe. Ich rannte strickt und schnell an den Rand und beschloss mich, nachdem ich einige Kilometer gerannt war, mich direkt schlafen zu legen, da ich wusste, dass ich in der Nacht sicherer umherstreifen konnte, als am Nachmittag.

Man konnte von Glück reden, dass ich die Tage über keinen Tributen begegnete, außer denen, die die Häuser betreteten und durch die Einsturzgefärdeten Häuser liefen, um dann unter diesen Begraben zu werden. Ich wurde einmal fast begraben und meine Linke Seite, war stark demoliert, weswegen ich nach den Heilkräutern suchte und mich selbst verarztete. Als ich die Heilkräuter gefunden habe, habe ich auch Giftige Pflanzen entdeckt, die ich ebenfalls mitgenommen habe. Ich beschloss am vierten Tag in der Arena, andiesem nur noch zehn Tribute da waren, ein wenig die anderen Tribute zu töten, beziehungsweise die Karrieos auf die anderen Tribute aufmerksam zu machen. Zudem haben auch die Mutationen auch ihr Bestes getan und ich habe es auch geschafft die ein oder andere von ihnen zu töten.
Ich habe auch einen Tribut getötet, als dieser mich angreifen wollte.  

Ich hatte Glück, dass am Ende des Tages nicht mehr viele Tribute übrig blieben, als ich wieder Hunger verspürte und ein Festmahl angekündigt wurde, zu diesem ich auch hinging. Ich schnappte mir schnell Essen und stopfte schnell ein wenig von den giftigen Kräutern, die ich gefunden habe, in das Essen, was ich dannach fallen ließ, als die anderen Tribute hinter mir her waren. Ich wartete ab und sah das, was ich erwartete. Sie fielen tot um und es gab nur noch wenige Überlebende an diesem Tag. Um genau zu sein nurnoch vier, ohne mich, drei. Zwei davon waren Karrerios, die sich gegenseitig halb töteten, woraufhin ich das Glück hatte, ihnen den Rest von deren Leben auszuhauchen, selbst wenn der Hunger an mir nagte.
An den Rest erinnere ich mich wie in Trance. Ich hatte ein Messer bei mir und habe den anderen Überlebenden Tributen gejagt, bis wir beide anscheinend an den Rand der Freilichtarena angekommen waren, denn der Junge lief strickt dagegen und wurde halbtot zurückgeworfen, woraufhin es ein leichtes war, ihn mit einem Messerstich zu töten. Nachdem der letzte Tribut mit dem Hovecraft abgeholt wurde, kam das zweite Hovecraft um mich abzuholen.

Im Kapitol wurde ich freudig begrüßt und ich musste meine Wut auf sie zurückhalten, damit ich selbst dem netten Ceasar nicht an die Kehle springe. Ich habe nicht genau zu meinen Höhepunkten in der Arena zugesehen, da ich es nicht wollte.

Distrikt 13 hat anscheinend bemerkt, dass ich meinen Hass stark auf das Kapitol lasse und ihn relativ gut zurückhalten konnte, weswegen sie mir ein Bündniss vorschlugen, was ich annahm, da ich mir nichts dabei dachte, außer: 'Alles was gegen das Kapitol gerichtet ist, ist gut'. Auf mich wurde ein junger Mann aus Distrikt 13 gesetzt, der mich überzeugt hatte, ihnen beizutreten.

Nach der katastrophalen Siegertour durch die Distrikte, die nur so nebenbei erwähnt meine Albträume verschlimmert hat, selbst wenn ich gerne Reden hielt, wie mir zuhause auffiel, endlich nach Hause kam, hoffte ich, dass sich bald etwas ändert.

Nach den 74. Hungerspielen, bei denen ich Mentor sein musste und meine Tribute „Glück“ hatten, nicht in den ersten Paar Minuten zu sterben und mich Katniss Everdeen inspiriert hat für das was ich will, zu kämpfen, wurde mein Entschluss immer stärker, nach Distrikt 13 zu fliehen, was ich letztendlich machte. Um genau zu sein bin ich gut einen Monat durch das Waldgebiet gekämpft und kam nach einem Monat Reise stark abgemagert in Distrikt 13 an.
Da mein Verschwinden leider aufgefallen sein müsste, weiß ich nicht ob meine Familie oder meine Freunde noch leben.

Zuerst wurde ich für einige Tage auf der Krankenstation gelassen, da ich noch nicht genug Kraft hatte, wurde ich wieder mit genug Essen und Medikamenten gestärkt. Und da ich in diesen Momenten mich schuldig fühlte, beschloss ich mich zu ändern, da ich nicht mehr hilflos und schwach sein wollte.  

Dies ist schon mehere Monate her und ich habe mich bei den Rebellen hochgearbeitet und mich zu einer Soldatin ausbilden lassen. Aber mich verfolgen die Hungerspiele bis heute und ich springe von einem zu dem nächsten Alptraum
}


l i s t e n


{
DEIN NAME: Ke
AVATARPERSON: Shailene Woodley
DEIN ALTER: 15
CHARAKTERWEITERGABE?: Ja
SETWEITERGABE?: Nein
STECKBRIEFWEITERGABE?: Nein als Anlehnung nutzbar
REGELN GELESEN?: JA [X] NEIN []
CODEWORT: * The Mockingjay Lives
}



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BeitragThema: Re: Kailynn Prior   Sa Dez 27 2014, 19:25

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Kailynn Prior

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